Juhu! Endlich zwei und das heisst, Essen wie die Großen.

Die Gewürze, die unser Kleiner schon sagen kann – wie Bohnenkraut, Rosmarin oder Oregano – müssen in fast jedes Gericht.

Außerdem kocht unser kleiner Foodsnob auch schon eifrig mit.

Rühren, kneten und auch schon mal Karotten schälen … ihm macht’s Spaß und wir haben einen kleinen Gehilfen, auch wenn er sich dann doch eher wie ein Küchenchef aufführt.

Stefaniebraten

ZUTATEN

200g Schweinskaree,
200g Hüferlsteak,
80g Semmelwürfel,
3 hartgekochte Eier,
1 Zwiebel,
1 Knoblauchzehe,
1 TL Sareptasenf,
1/2 Bund Petersilie,
150ml Rindsuppe,
Rapsöl,
Salz, Pfeffer,
Majoran
 
Ob warm mit Kartoffelpüree oder kalt mit sauer eingelegtem Gemüse - ein Stefaniebraten schmeckt einfach immer.

REZEPT

Die Semmelwürfel in der Suppe einweichen. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken. Petersilie waschen, trocken schütteln und ebenfalls fein hacken. 

In einer kleinen Pfanne etwas Öl erhitzen und Zwiebel, Knoblauch und Petersilie darin kurz anrösten. Beiseite stellen und auskühlen lassen. 

Die Semmelwürfel ausdrücken und gemeinsam mit dem Fleisch fein faschieren. Wer keinen Faschierer zu Hause hat, kauft ein gemischtes Faschiertes und verknetet es mit den Semmelwürfeln. 

Das Fleisch mit Salz, Pfeffer, Majoran und Senf würzen und gut verkneten. 

Das Backrohr auf 180 Ober-/Unterhitze aufwärmen. 

Die hartgekochten Eier schälen. 2/3 des Fleisches in eine mit Öl ausgepinselten, kastenförmige Form füllen, die hartgekochten Eier der Länge nach dazugeben und leicht ins Fleisch drücken. Jetzt das restliche Faschierte drüber und alles gut zusammendrücken. Den Stefaniebraten mit etwas Öl einpinseln und für 40 Minuten auf mittlerer Schiene knusprig braten. 

Mit Kartoffelpüree oder sauer eingelegtem Gemüse servieren.

Reicht für zwei Erwachsene und drei Würmchen.
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